Unterschriften sammeln für das Leben der Hunde Die Tierschützer versprechen: Sie werden die Tötung nicht zulassen.
---------------------------------------------------------------------------------- Die Redaktion hat einen von Tierschützern initiierten Protestbrief gegen die Tötung der Hunde, erhalten. Die zuständigen Behörden in Kaposvár wollen eine neue Tötungsstation starten, die Unterbringung mag besser sein, menschlich ist aber sowas nicht vertretbar. Aus dem Brief haben wir erfahren, dass in 2 Wochen die Hunde ganz bestimmt nicht vermittelt werden können, das ist eine zynische Ausrede. Angeblich werden daher keine weiteren Mitarbeiter in der Tötungsstation nötig sein. Da fragen wir uns, wer wird den verlassenen Hunden neue Familien suchen oder sind sie von vorneherein schon zum Tode verurteilt? Wenn keine ausreichenden Mittel zum Einschläfern vorhanden sind, werden sie dann totgeschlagen, erwürgt, weil niemand das mitbekommt?
Einer der Initiatorin des Protestbriefes, Dr. Máté Erzsébet hat mit Entsetzen in unserer Zeitung gelesen, dass die Hunde in der Tötungsstation nach 2 Wochen getötet werden sollen. Sie hat versprochen alle Menschen zu alarmieren, um das zu verhindern. Die neue Tötung kann ca. 30-40 Hunde aufnehmen. Wir wissen, sagte sie, wo das jetzige TH sich befindet. Es ist in dem Wald Zarányi, abgelegen und schwer zu erreichen. Dieser Ort ist mit Absicht gewählt worden, das Tierheim ist zur Zeit überfüllt mit mehr als über 150 Hunden. Was wird aus ihrem Schicksal werden?
Sie fordern die städtischen Behörden dazu auf, den Zutritt der Zivilpersonen zu genehmigen, um die Zustände dort kontrollieren und bei der Vermittlung helfen zu können. Außerdem sollen die Behörden die Problematik der Streuner nochmals überdenken. In den anderen Orten Ungarns gibt es Tierschutzvereine die gegen Tierquälerei vorgehen und die Polizei steht an ihrer Seite, wieso ist in Kaposvár die einzige Lösung das Vernichtungslager? Wieso haben sie keine Alternative zur Tötung?
Das Tierheim zieht nicht um!
---------------------------------------------------------------------------------- Innerhalb weniger Stunden, haben ca. 200 Personen im Internet an der Protestaktion " Wir brauchen keine Tötungsstation, unterstützen sie das TH in Kaposvár " teilgenommen.
Das TH Philipp zieht nicht um und ist von der Tötungsstation völlig unabhängig, sagte eine der Inhaber, Szánto Margit. Von uns wird kein Hund an die Tötungsstation weitergegeben. In der Zukunft werden aber nicht wir, sondern der Hundefänger aus der Tötungsstation alle Streuner von der Straße einsammeln. Nach 2 Wochen, wenn keine Vermittlung möglich ist, werden die Hunde dort eingeschläfert. Wir fürchten das wird mit den altbekannten Methoden geschehen: totschlagen, erhängen. Nachdem die Stadtverwaltung (EU-Gelder) die jährliche Zahlung von 3,5 Milionen FT (ca. 13. 000 €) eingestellt hat, sind wir auf Spendengelder angewiesen. Wir bitten daher alle Hundeinteressenten, zuerst in der Tötungssation …...und zuletzt bei uns einen Hund auszusuchen. Wir sterilisieren nur die Hunde, schläfern wir sie nicht ein.Wir alle kennen das Glück: einige sehen es jahraus, jahrein, andere nur in gewissen Jahren, an einem einzelnen Tage, ja, es gibt sogar die, welche es nur ein einziges Mal im Leben sehen; aber sehen tun wir es alle...



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Horszi-Mama wurde wie wir alle geboren um in Freiheit zu leben.
Doch das Leben hat es bisher nicht gut mit ihr gemeint.
Sie lebt seit 10 Jahren auf dieser Welt, ungeliebt und unbeachtet und abgeschoben in eines der ärmsten Tierheime Ungarns.
Und dort lebt sie nun schon seit acht Jahre hinter Gittern.
Tief im Innern weiß sie wahrscheinlich, dass es da draussen jenseits der Gitterstäbe ein anderes, ein besseres Leben gibt und auch wenn sie gar nicht weiß was Liebe ist, so sehnt sie sich doch tief im Innern nach ihr.
Es ist Zeit, dass die hübsche und sehr liebe, ca 40 cm große Horszi endlich das Glück sieht, jeden Tag, jahraus, jahrein bis an das Ende ihres Lebens...
Jemand sagte einmal: "Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar..."
Bitte lasst den Traum vom Glück für Horszi nicht absurd und unerfüllbar erscheinen. Sie hat ein schönes Leben so sehr verdient!!